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Referenzen

Aus der Praxis

Projekte aus dem Mittelstand: was die Kunden danach konnten, und jeweils der Punkt, den vorher niemand auf dem Zettel hatte.

Startbahn mit Flugzeug am Horizont

Seminaranbieter

seit 1985 am Markt

10

Stunden pro Woche gespart

Verkauf, Buchung und Datenaustausch laufen ohne Handarbeit

Automatisierung Website Schnittstelle

Vorher: Jedes Benutzerkonto wurde von Hand angelegt, jede Buchung einzeln mit dem Verkauf abgeglichen. Kursbuchungen waren umständlich, und die Website fand niemand.

Was umgesetzt wurde: Der App-Verkauf legt Kundenkonten automatisch an und gleicht Buchungen ab. Kurse sind in wenigen Schritten gebucht, die Website ist neu und wird gefunden, und andere Datenbanken hängen über eine Schnittstelle dran.

Ergebnis: Rund zehn Stunden Arbeit pro Woche weniger.

Der eigentliche Punkt: Gefragt war nach einer besseren Website. Die zehn Stunden lagen aber woanders: zwischen Verkauf und Buchhaltung. Beide liefen für sich sauber und redeten nur nicht miteinander. Wer sich den ganzen Ablauf ansieht statt nur die Seite, findet die Arbeit da, wo keiner sie sucht.

Startseite von ergonomische Trauringe (öffnet in neuem Fenster)

ergonomischetrauringe.de

Goldschmiede

ergonomische Trauringe (öffnet in neuem Fenster) · drei Werkstätten

Das Produkt erklärt sich auf der Seite selbst

Website

Vorher: Die Seite war umständlich zu navigieren, und Neukunden wurde das Produkt nicht gut erklärt. Ein neuer Ring bedeutete außerdem Tipparbeit: Material, Form, Schliff und die passenden Kategorien mussten alle einzeln eingetragen werden.

Was umgesetzt wurde: Zuerst wurden die Kundenwege analysiert, dann die Produktseiten gebaut. Die Erklärung steht da, wo die Frage aufkommt. Und ein neues Stück legen die Goldschmiede selbst an: Material, Form und Schliff auswählen, den Rest macht die Seite.

Ergebnis: Ein neuer Ring steht in etwa einer Minute online. Dazu weniger Rückfragen und mehr Anfragen.

Der eigentliche Punkt: Es sah nach zwei Problemen aus, einem für die Kunden und einem für die Werkstatt. Beide hatten dieselbe Wurzel: Was ein Ring ausmacht, also Material, Form, Schliff und wozu er gehört, war nirgends sauber beschrieben. Sobald das einmal sortiert war, erklärte sich der Ring von allein, und das Anlegen war nur noch ein Nebenprodukt. Nach einer Frage der Gestaltung hatte es ausgesehen. Die Antwort lag darunter, im Aufbau der Daten.

Fotografin

Sarah Ibel (öffnet in neuem Fenster) · Einzelunternehmen

Vom Weitersagen zur eigenen Seite

Website Preisgestaltung

Vorher: Keine Website. Aufträge kamen ausschließlich über Weiterempfehlung.

Was umgesetzt wurde: Preispakete festgelegt. Galerien gebaut, die auf dem Handy gut aussehen. Und ein einfacher Weg, die Bilder darin auszutauschen.

Ergebnis: Die Pakete machen klar, was es gibt. Kunden entscheiden sich vorher, statt erst zu fragen, und wer mehr will, sieht sofort, was mehr kostet. Unterm Strich: mehr Umsatz, und sie muss weniger erklären. Dazu wird sie jetzt gefunden, statt nur weiterempfohlen zu werden.

Der eigentliche Punkt: Der Umsatz steigt nicht, weil mehr verkauft wird, sondern weil sich das Gespräch verschoben hat. Ohne Pakete verhandelt man über den Preis. Mit Paketen verhandelt man über den Umfang. Das ist der Unterschied zwischen „zu teuer" und „was ist denn im mittleren Paket drin". Eine Fotografin bucht man ja auch nicht nach Stundensatz, sondern nach dem, was am Ende in der Hand liegt.

Berufskleidung

Drei-Punkt (öffnet in neuem Fenster) · Hersteller, über 80 Jahre am Markt

Zehn Jahre nicht angefasst, jetzt hält sie sich selbst aktuell

Web-Applikation Recruiting

Vorher: Die Website war so kompliziert, dass sie zehn Jahre lang nicht mehr angefasst wurde. Für jede Änderung brauchte es eine Agentur. Auf offene Stellen kamen keine Bewerbungen.

Was umgesetzt wurde: Eine Web-Applikation stellt die freigegebenen Produkte auf die Website und schreibt Schutzklassen und Besonderheiten dazu. Die Produktdatenblätter entstehen automatisch, samt der Herstellerangaben, die vorgeschrieben sind. Bestellt wird nicht über die Seite. Wer kaufen will, spricht mit jemandem. Das ist hier Geschäft zwischen Unternehmen. Und für die offenen Stellen liefen Kampagnen.

Ergebnis: Aus mehreren Kampagnen kamen in kurzer Zeit über hundert Bewerbungen aus dem näheren Umfeld, die Stellen sind besetzt. Allein die erste brachte über fünfzig Bewerbungen in vier Tagen und drei Einstellungen. Und die Website zeigt das aktuelle Produktportfolio.

Der eigentliche Punkt: Das war kein Versäumnis, das ist die logische Folge: Solange man für jede Kleinigkeit eine Agentur braucht, lässt man es eben. Deshalb war die Antwort auch keine neue Website, sondern eine, die sich das holt, was im Haus sowieso gepflegt wird. Und die Bewerbungen kamen aus dem näheren Umfeld, obwohl der Betrieb dort seit über achtzig Jahren sitzt. Reichweite war nie das Problem. Sichtbarkeit vor der eigenen Haustür war es.

Notstromversorger

Cyranek (öffnet in neuem Fenster) · vier Standorte

Erst am Telefon erklärt, jetzt vorher nachlesbar

Website Auffindbarkeit

Vorher: Keine Website. Verkauft wurde am Telefon. Wer das Angebot prüfen wollte, fand im Internet nichts.

Was umgesetzt wurde: Eine Website, die das Produkt klar erklärt und die Angebote zeigt. Dazu die Auffindbarkeit über Google und über KI-Systeme.

Ergebnis: Mehr Anfragen, und das Unternehmen steht so da, wie es arbeitet.

Der eigentliche Punkt: „Mehr Anfragen" ist die schwächere Hälfte. Telefonverkauf setzt voraus, dass jemand den Namen schon kennt. Die Seite erreicht dagegen die, die das Problem haben und den Anbieter nicht kennen. Das ist kein besserer alter Weg, das ist ein neuer.

Und zwei Sachen zählen mehr als die schiere Zahl. Wer vor dem Anruf gelesen hat, ruft informierter an: kürzere Gespräche, Anfragen, die passen. Und ein Einkäufer muss intern begründen, warum er diesen Anbieter nimmt. Ohne Website gibt es nichts, was er in seine Vorlage kopieren kann. Bei einem Krankenhaus oder einem Netzbetreiber ist das kein netter Nebeneffekt. Ohne das kommt man gar nicht erst rein. Der Bedarf entsteht ohnehin nachts und am Wochenende, und wer dann nichts findet, ruft den Nächsten an.

Verein

Ehrenamt

Veranstaltungen, Fotos und Buchhaltung ohne Zettelwirtschaft

Plugin Prozesse

Vorher: Aufgaben rund um Veranstaltungen wurden zugerufen, Fotos und Videos per Mail verteilt, Konten und Jahresabschluss von Hand abgeglichen.

Was umgesetzt wurde: Ein Plugin hält fest, wer bei welcher Veranstaltung was übernimmt. Eine geschützte Galerie verteilt Fotos und Videos nur an die, die sie sehen dürfen. Für Kontenabgleich, Buchhaltung und Jahresabschluss gibt es jetzt einen festen Weg.

Ergebnis: Klare Strukturen, und Aufgaben lassen sich delegieren.

Der eigentliche Punkt: Ehrenamt scheitert selten am Willen. Es scheitert daran, dass das Wissen in einzelnen Köpfen steckt und deshalb niemand etwas abgeben kann, ohne es vorher zu erklären. Sichtbare Aufgaben machen Delegieren überhaupt erst möglich. Das Plugin war nur das Werkzeug. Die meiste Arbeit steckte darin, den Ablauf einmal hinzuschreiben.

Musikschule

in Umsetzung

Noten lesen lernen, als iOS-App für Kinder läuft gerade

App iOS

Das Ziel: Kinder sollen Noten zwischen den Unterrichtsstunden üben können, ohne dass jemand danebensitzt.

Stand: Gestaltung und Entwicklung laufen. Ergebnisse stehen hier, sobald es welche gibt.

Aus eigener Entwicklung

Weitere umgesetzte Projekte

Lernplattform

lern.app (öffnet in neuem Fenster) · eigenes Produkt

Seminarunterlagen werden zur Prüfungsvorbereitung

Lernplattform White Label

Die Frage dahinter: Seminaranbieter stecken viel in ihre Schulungen, wissen aber nicht, ob das Wissen unter Prüfungsbedingungen wirklich sitzt.

Was lern.app macht: Die Plattform macht aus den eigenen Seminarunterlagen Fragenkataloge, unter dem Namen des Anbieters. Jede Frage bleibt an die Unterlage gebunden, aus der sie stammt.

Warum das hier steht: lern.app gehört Besken Consulting und ist kein Kundenauftrag. Sie steht hier, weil sie zeigt, dass hier nicht nur beraten, sondern auch gebaut wird.

Hinweis: Wo kein Name steht, ist er aus Diskretionsgründen weggelassen. Bei ernsthaftem Interesse stelle ich gerne den Kontakt zu Referenzkunden her.

Nächster Schritt

Ihr Projekt könnte das nächste sein

Lassen Sie uns besprechen, welches Ziel Sie verfolgen und welche Lösung dafür sinnvoll ist.

Die Angebote der Besken Consulting GmbH richten sich ausschließlich an Geschäftskunden (Unternehmer im Sinne des § 14 BGB).
Privatkunden nutzen bitte julianbesken.de.